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ZAHNİMPLANTATE  

Perfekte neue Zähne, so ästhetisch und funktionell, als ob es Ihre eigenen sind, müssen kein Traum bleiben. Unsere Zahnklinik in der Dentestetik Klinik ist auf Zahnimplantate..

Für wen kommen Zahnimplantate infrage? 

Zahnimplantate können grundsätzlich bei allen Patienten eingesetzt werden, die im Ober- oder Unterkiefer Zähne verloren haben. Wenn Sie gesund sind und kein Infektions- oder Blutungsrisiko infolge chronischer Krankheiten tragen, kommt eine Zahnimplantation für Sie infrage.
Des Weiteren sollte idealerweise Ihr Kieferknochen für die Behandlung geeignet und die Knochenentwicklung abgeschlossen sein. Bei Bedarf führen wir in der Dentestetik Klinik auch Kieferknochenaufbau und Sinuslift durch.

Heil- und Kostenplan schafft Transparenz

Damit Patienten von vornherein Kenntnis über die zu erwartenden Aufwendungen haben, wird ein sogenannter Heil- und Kostenplan erstellt. Dieser führt detailliert auf, mit welchen Implantat-Kosten zu rechnen ist. Er enthält außerdem eine Aufstellung der Kosten für den Zahnersatz, den das Dentallabor angefertigt hat. Wie hoch die individuellen Kosten für eine umfassende Implantat-Behandlung sind, hängt von der Ausgangssituation ab: So muss zum Beispiel eine bestehende Parodontitis zunächst komplett austherapiert sein, bevor eine oder mehrere künstliche Zahnwurzeln eingesetzt werden können. Auch die erforderliche Diagnostik kann – je nach Ausgangslage und Behandlungsziel – mehr oder weniger umfangreich sein

Phasen der Zahnimplantation in der Dentestetik Klinik 

  1.   Planung:  Im Idealfall senden Sie uns vorab eine Röntgenaufnahme zu, anhand derer unsere Zahnärzte die Qualität und Struktur Ihrer Kieferknochen und Zähne feststellen. Eine zweite Untersuchung erfolgt selbstverständlich vor Ort in der Klinik. Wir erstellen einen Behandlungsplan inklusive Behandlungskosten, den wir vor Ihrer Ankunft mit Ihnen besprechen.
  2.  Praxis: Für die Behandlung ist eine Lokalanästhesie ausreichend. Unter sterilen Bedingungen bereiten wir zunächst die Öffnungen für die Zahnimplantate mit einem speziellen zahntechnischen Bohrer vor. Die Implantate setzen wir sorgfältig in diese Öffnungen ein, die Oberseiten verschließen wir mit Nähten.
  3. Beugen Sie Schwellungen vor, indem Sie in 10-minütigen Abständen die Wangen mit Eis kühlen. Vergessen Sie nicht, dass Rauchen die Wundheilung verzögert. Nach der Operation sollten Sie die Antibiotika nehmen, die Ihr Zahnarzt Ihnen verschreibt. Achten Sie außerdem darauf, häufig kleine Mahlzeiten zu essen und viel Wasser zu trinken. Falls benötigt, erhalten Sie vorübergehend kostenfreie Zahnprothesen.
  4.  Heilung: Je nach Art der Behandlung verschmelzen die Nähte mit der Zeit oder werden nach einer Woche entfernt. Um eine Bakterienbildung zu verhindern, empfehlen wir Ihnen, während dieser Zeit sehr auf die Mundhygiene zu achten und Mundspülungen durchzuführen.
  5. GenesungDie Verschlusskappe, die auf das Zahnimplantat aufgesetzt wird, entfernen wir nach 3 bis 6 Monaten bei einem erneuten Besuch in unserer Zahnklinik in der Dentestetik  und ersetzen sie durch Pfeiler (Abutmente). Die Abutmente sind bei der Formung des Zahnfleisches hilfreich. Anschließend nehmen wir Messungen für die Zahnkrone, die speziell für das Zahnimplantat angefertigt und anschliessend darauf fixiert wird.

Bessere Lebensqualität durch professionelle Zahnimplantate

Statt sich und die eigene Lebensqualität durch konventionelle Prothesen viel zu stark einzuschränken, sollten Sie ein Implantat als die oftmals beste Lösung in Betracht ziehen – selbst bei zahnlosem Kiefer, der keinen zuverlässigen Halt mehr für Prothesen bietet.

Was viele zudem nicht wissen: Für Zahnimplantate gibt es nach Abschluss des Knochenwachstums (im Alter um ca. 18 Jahre) keinerlei Altersgrenze.

Wichtig für gelungene Zahnimplantate ist die Seriosität des Implantologen

Aber der Markt der Implantate ist für Laien unübersichtlich. Wem können Sie als Patient tatsächlich vertrauen? In der Zahnklinik Essen geben wir darauf ganz einfache Antworten. Bei jährlich über 2.000 von uns eingesetzten Implantaten hat der seriöse Implantologe aus unserer Sicht folgende Eigenschaften:

  1. Eine solide zahnmedizinische, implantologische und chirurgische Ausbildung
  2. Viele Jahre Erfahrung in der Implantologie
  3. Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen
  4. Die Beratung der Patienten zum Thema „Prophylaxe“, also dem Schutz vor Zahnerkrankungen, genießt einen hohen Stellenwert, denn selbst das beste Implantat ist dem natürlichen, gesunden Zahn nicht überlegen.
  5. Der Gesamtbefund der Mundhöhle des Patienten steht im Vordergrund – und nicht die Lücken in dessen Zahnreihen
  6. Nicht die schnelle Arbeit ist das Ziel, sondern eine nachhaltige, hochwertige Zahnversorgung
  7. Die Kenntnis auch hochwertiger Alternativlösungen, wenn Implantate nicht in Frage kommen, ist immer präsent

Diese Eigenschaften nehmen wir für uns in Anspruch.

Zahnimplantate machen Schluss mit unangenehmen Druckstellen und Entzündungen

Endlich wieder alles kauen können, kein Verrutschen mehr und auch keine Druckstellen oder gar Entzündungen: Mit Implantaten erhalten Sie einen festsitzenden Zahnersatz mit künstlichen Wurzeln aus biologisch verträglichem Titan. Dabei ist es gleich, ob bei Ihnen nur ein einzelner Zahn oder vielleicht sogar ein komplettes Gebiss wiederhergestellt werden soll.

Implantate können selbst dann eingesetzt werden, wenn Sie bereits seit Jahren unter Zahnverlust leiden oder sich Ihre Knochensubstanz verringert hat. Dann nämlich hilft körperverträgliches Knochenaufbaumaterial, das in Ihren Kieferknochen gefüllt wird. Schließlich braucht ein Implantat ebenso wie ein Zahn eine starke Wurzel. Ein schöner Nebeneffekt des Implantats: Die Schrumpfung Ihres Kiefers wird ebenso gestoppt wie der Abbau Ihres Zahnfleisches.

Viele weitere Informationen und Antworten zu häufigen Patientenfragen rund um das Thema „Implantate“ finden Sie in unserer Rubrik Fragen & Antworten.

Was kosten Zahnimplantate?

Zahnimplantate kommen nicht von der Stange, sondern sind individuell auf den Menschen, der sie trägt, zugeschnitten. Dementsprechend sind Arbeitsintensität und Materialeinsatz sehr unterschiedlich, folglich ist auch die Bandbreite einer möglichen Investition in Ihr professionelles Implantat relativ groß und kann erst nach genauer Untersuchung sicher bestimmt werden. Deshalb ist es aus unserer Sicht auch nicht sonderlich seriös, Patienten mit Einheitspreisen in falscher Sicherheit zu wiegen. Wir stellen Ihnen aber gerne – wenn auch bewusst nur sehr grob – anhand zweier ganz unterschiedlicher Beispiele vor, in welchem Rahmen sich der Einsatz von Implantaten finanziell bewegen kann: natürlich ebenfalls inklusive aller Labortätigkeiten.

Sie sehen, dass die Bandbreite recht hoch ist – dennoch muss vor allem auch in Betracht gezogen werden, welche vielen Vorteile Sie als Patient durch eine solche Investition voraussichtlich ein Leben lang genießen können.,

Periimplantitis:  Entstehung, Vermeidung und Therapie einer gefährlichen Entzündungskrankheit am Implantatbett

Zugegeben: Es gibt verschiedene mögliche Ursachen für die Entstehung einer Periimplantitis, einer Entzündungskrankheit am Implantatbett, die schnellstmöglich professionell behandelt werden muss. Die Hauptursachen aber liegen in mangelnder Mundhygiene und unsachgemäßem Einsatz des Implantats. Deshalb sollten Patienten sich von Beginn an nur ausgewiesenen Experten der Implantologie anvertrauen und ganz offen zum Beispiel nach der Anzahl der jährlich eingesetzten Implantate fragen. Diese Zahl sollte, bezogen auf den einzelnen Zahnarzt, bestenfalls dreistellig sein.

Die Periimplantitis hat Ähnlichkeiten mit der Parodontitis

Ganz ähnlich wie bei der Parodontitis, einer gefährlichen, durch Bakterien verursachten Infektionskrankheit, sorgen vor allem Plaqueablagerungen rund um Implantate für mögliche Entzündungen. Wo sich durch mangelnde Mundhygiene Plaque festsetzen kann, greifen bald unterschiedliche Keime das Gewebe an. Je stärker die Plaqueschicht wird, desto aggressiver wirken die Keime zunächst auf die dort vorhandene Schleimhaut.

Entzündet sich die Schleimhaut schließlich, spricht der Zahnarzt von einer „Mukositis“. Sie ist der Wegbereiter einer möglichen Periimplantitis und schwächt das Zahngewebe durch eine geringere Durchblutung – die Abwehrkräfte in diesem Bereich beginnen zu schwinden. Wird diese Situation nicht erkannt und behandelt, sind die Keime bald in der Lage, nicht nur die Schleimhaut rund um das Implantatbett zu entzünden, sondern auch tiefergehend den Kieferknochen anzugreifen. Eine Periimplantitis entsteht. Das Tückische an dieser Entwicklung ist, dass die Erkrankung durchaus auch über einen längeren Zeitraum hinweg schmerzfrei verlaufen kann.

Während bei einer Mukositis eine mechanische Reinigung bereits Abhilfe schaffen kann, muss eine Periimplantitis stets chirurgisch behandelt werden.

Gute Erfolgsaussichten auch bei der Therapie der Periimplantitis

Zwar gibt es in der Zahnmedizin für die Periimplantitis bisher noch keine vereinheitlichte Therapie oder konzeptionelle Standards. Auch bieten nur wenige Oralchirurgen und Implantologen in Deutschland eine Periimplantitistherapie und die Revisionsimplantologie an. Die Zahnklinik Dentestetik tut dies aus gutem Grund jedoch sehr wohl.

Denn es gibt auch gute Nachricht für Patienten: Obwohl die Therapie einer Periimplantitis komplex ist, sind die Behandlungsaussichten durchaus vielversprechend! In der Zahnklinik Dentestetik bieten wir Ihnen deshalb eine umfassende Beratung zum Thema und auch die Behandlung von Misserfolgen in der Implantologie an.

Nicht nur die aktive Mundhygiene des Patienten spielt eine Rolle, sondern auch die Hygienefähigkeit des ausgewählten Implantats

Auch ganz ohne Implantat ist jeder Patient in höchstem Maße selbst verpflichtet, mit regelmäßigem und richtigem Zähneputzen, der Verwendung von Zahnseide oder anderer Hilfsmittel und mit handelsüblichen Zahnspülungen für eine optimale Mundhygiene zu sorgen.

Im Bereich der Implantologie stellt sich die Situation so dar, dass Implantate ganz unterschiedlich aufgebaut sein können und längst nicht alle gleich gut zu reinigen sind. Auf das fest im Kieferknochen verankerte Implantat wird die sichtbare Zahnkrone aufgesetzt. Letztere wird in der Zahnmedizin als Suprakonstruktion bezeichnet. Deren Aufbau kann erhebliche Auswirkungen auf die Begünstigung einer Periimplantitis haben. Allerkleinste Bewegungen innerhalb dieser Konstruktion ebenso wie mögliche Spannungen innerhalb des Materials verursachen bei manchen Implantaten Probleme. Besonders bei einigen zusammengesetzten Implantaten ist größte Aufmerksamkeit gefordert. Denn diese bilden Hohlräume aus, in die sich Keime einlagern. Für Patienten ist es dann geradezu unmöglich, diese kaum zugänglichen Stellen selbst adäquat zu reinigen. Je geringer also die Hygienefähigkeit der Zahnkrone ist, desto größer ist die Gefahr einer Mukositis mit anschließender Periimplantitis.

Echte Experten sind die beste Waffe gegen Periimplantitis

Um Behandlungsfehler bei Implantaten von Anfang an so weit wie nur möglich ausschließen zu können, sollten Patienten bei chirurgischen Eingriffen in der Mundhöhle nichts dem Zufall überlassen. Gerade beim Einsatz von Implantaten gilt es, sich ausgewiesenen Experten anzuvertrauen.

Die Spezialisten der Zahnklinik Essen sind solche Experten: Sie verfügen nicht nur über das notwendige Wissen, sondern auch über die langjährige Erfahrung auf Basis von über 2.000 eingesetzten Implantaten pro Jahr.

Deshalb vertrauen uns unsere Patienten und können ausschließen, dass zum Beispiel Teile des Kieferknochens oder des Zahnfleisches, an dem das Implantat eingesetzt wird, in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieser Bereich, also das Implantatbett, kann zum Beispiel durch die Ausübung eines zu hohen Drucks beim Einsetzen geschädigt werden, durch den der Knochen traumatisiert wird. Deshalb kommt zum Beispiel der richtigen Auswahl des Drehmoments beim Verschrauben des Einsatzes im Kieferknochen eine sehr wichtige Rolle zu.

Aber nicht nur mechanisch bedingte Verletzungen sind möglich. Auch eine thermische Überlastung schädigt das Knochengewebe und begünstigt so eine Periimplantitis. Ebenso kommen auch Fehlpositionierungen von Implantaten als Verursacher einer Periimplantitis infrage und nicht zuletzt können auch Rückstände des verwendeten Befestigungszements, mit dem Zahnkrone und Implantat verbunden werden, Entzündungsreize auslösen.

Ein geübter Implantologe ist sich jedoch nicht nur der Risiken bewusst, sondern durch seine Erfahrung auch in der Lage, die Risikoquellen auszuschalten.

Weitere Gründe für eine Periimplantitis

Manche Dinge allerdings sind nicht dem behandelnden Zahnarzt oder dem Implantat selbst zuzuschreiben: Genetisch bedingte Anfälligkeiten für die Ausbildung von Krankheiten (sogenannte Prädispositionen) sowie Vorerkrankungen und individuelle Verhaltensweisen können eine Periimplatitis ebenfalls begünstigen. Zu nennen sind hier beispielsweise Diabetes, Osteoporose, Bestrahlung und auch der Konsum von Nikotin.

Periimplantitis erkennen und behandeln

Um eine klare Diagnose stellen zu können, werden zumeist Parodontalsonden genutzt und Röntgenaufnahmen in Form von Zahnfilmen eingesetzt, die eine Detailaufnahme des zu behandelnden Bereichs ermöglichen.

Nach der Reinigung des Implantats begegnet die Therapie einem bereits erfolgten Knochenabbau systematisch durch entsprechende Knochenaufbauverfahren. Sollte sich so noch kein Erfolg einstellen, muss in manchen Fällen als letztes Mittel auch das Implantat zunächst entfernt werden. Nach einer Wartezeit von mehreren Monaten kann dann erneut ein Implantat gesetzt werden.

Implantate geben Ihnen Ihre Natürlichkeit und Selbstsicherheit zurück. Denn gesunde und gepflegte schöne Zähne sorgen für Pluspunkte beim Gegenüber – privat und beruflich, zaubern ein natürliches Lächeln – das bestimmende Signal für Offenheit, Optimismus und Selbstbewusstsein, setzen ein Zeichen der Vitalität und Gesundheit.

 

Gesund, fröhlich Lächeln, wir Redesign Ihr Lächeln.

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